Aktuelles

  • Coronavirus (COVID-19) - Was jetzt bekannt ist

    Am 31. Dezember 2019 wurde das WHO-Länderbüro China über Fälle von Lungenentzündung unbekannter Ätiologie (unbekannte Ursache) informiert, die in Wuhan City, Provinz Hubei, China, festgestellt wurden. Ein neuartiges Coronavirus (nun bekannt als SARS-CoV-2) wurde am 7. Januar von den chinesischen Behörden als das verursachende Virus identifiziert.

    Coronaviren (CoV) sind "behüllte Viren", die zur Unterfamilie Coronavirinae in der Familie der Coronaviridae gehören. Sie können Krankheiten von Erkältung bis hin zu schwereren Erkrankungen wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS-CoV) oder dem Schweren Akuten Respiratorischen Syndrom (SARS-CoV) verursachen. Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist ein neuer Stamm, der in der Vergangenheit nicht beim Menschen festgestellt wurde.  Coronaviren verbreiten sich am häufigsten von einer infizierten Person auf die andere durch

    • die Luft durch Husten und Niesen
    • engen persönlichen Kontakt, wie z.B. Berühren oder Händeschütteln
    • das Berühren eines Objektes oder einer Oberfläche, auf der das Virus haftet, dann das Berühren von Mund, Nase oder den Augen, bevor die Hände gewaschen werden
    • selten auch fäkale Kontamination.

    Derzeit gibt es keine Impfstoffe, um Menschen vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Die Standardempfehlungen der WHO, um die Öffentlichkeit vor Exposition und Übertragung einer Reihe von Krankheiten zu schützen, lauten wie folgt, (einschließlich Hand- und Atemwegshygiene und sicherer Lebensmittelpraktik):

    •  Reinigen Sie Ihre Hände häufig mit einem alkoholhaltigen Handreinigungsmittel oder mit Seife und Wasser;
    • Beim Husten und Niesen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder Taschentuch bedecken - Taschentuch sofort wegwerfen und Hände waschen;
    • Vermeiden Sie engen Kontakt mit Personen, die Fieber und Husten haben;
    • Wenn Sie Fieber, Husten und Atembeschwerden haben, suchen Sie frühzeitig ärztliche Hilfe auf und teilen Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin Ihre bisherige Reisegeschichte mit;
    • Vermeiden Sie beim Besuch von Märkten in Gebieten, in denen derzeit Fälle von neuartigen Coronaviren auftreten, den direkten ungeschützten Kontakt mit lebenden Tieren und Oberflächen, die mit Tieren in Kontakt kommen;
    • Der Verzehr von rohen oder nicht ausreichend gekochten Tierprodukten sollte vermieden werden. Rohes Fleisch, Milch oder tierische Organe sollten vorsichtig gehandhabt werden, um eine Kreuzkontamination mit ungekochten Lebensmitteln zu vermeiden (wie es die gute Praxis der Lebensmittelsicherheit vorsieht).

    Die EU-Biozidprodukt-Verordnung besagt, dass für eine wirksame Desinfektion Produkte genutzt werden sollten, die gegen behüllte Viren getestet wurden, die nachweislich "Viruzide Wirkung gegen behüllte Viren" besitzen oder "Begrenzte Viruzide" Eigenschaften besitzen, d.h. wirksam gegen alle behüllten Viren & eine begrenzte Anzahl nicht behüllter Viren sind oder schließlich "Vollständig viruzide" Eigenschaften besitzen, d.h. wirksam gegen alle behüllten und nicht behüllten Viren sind gemäß EN14476:2015: Ein quantitativer Suspensionstest zur Bewertung der viruziden Aktivität im medizinischen Bereich.  Die Viren der Familie Coronaviridae sind als Beispiele für umhüllte Viren in der Norm EN14476:2015 (und Anhang 5 der Leitlinien zur Biozid-Produkte-Verordnung Band II Wirksamkeit - Bewertung und Beurteilung (Teile B+C)) gelistet.

    Die folgenden Produkte von SC Johnson Professional wurden unabhängig getestet und erfüllen nachweislich die Anforderungen der Norm EN14476:2015 entweder hinsichtlich der "Viruziden Aktivität gegen behüllte Viren" oder der "Vollständig viruziden" Eigenschaften.

    Alle Seifen und Desinfektionsmittel sollten als Teil eines Handhygieneprotokolls verwendet werden, um die Übertragung von Viren im Rahmen eines umfassenden, vielseitigen Infektionspräventionsprogramms zu verhindern.

    Mehr über den Ausbruch von SARS-CoV-2 erfahren Sie auf den Webseiten der WHO und des RKI.

     

     

     

     

  • Krefelder Pinguine setzen auf Hautschutzprodukte von SC Johnson Professional®

    Profi-Sport bedeutet Höchstleistungen: Nicht nur für Kondition und Kraft der Profi-Sportler, sondern auch für deren Haut.
    Die Eishockey-Profis des Krefelder Traditionsvereins Krefelder Pinguine, freuten sich kürzlich über den Besuch von Frank Küsters, Geschäftsführer der SC Johnson Professional GmbH. Er überreichte den Profi-Sportlern eine Auswahl an passenden Hautschutz- und Hautpflege-Produkten.
    Abgestimmt auf die Gefährdungen im Eishockey: Kälte, Nässe durch Schweiß und das Tragen von Handschuhen, stellten wir passende Produkte für den Krefelder Traditionsverein zusammen.
    Das erste Feedback der Spieler war durchweg positiv, so dass aus dieser ersten Kooperation durchaus mehr werden könnte. Wir halten Sie selbstverständlich über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.

  • DGAUM: Dialogforum Arbeitsmedizin

    12.06.2020 08:08:00 +00:00
    Dr. Wolfgang Röcher (links) und Fr. Zöllner-Kopschek (rechts) beim digitalem Webinar des Dialogforum Arbeitsmedizin.

    Besondere Zeiten verlangen besondere Maßnahmen: Deswegen findet das Dialogforum Arbeitsmedizin aktuell als digitale Veranstaltung statt. Den interessanten Inhalten und renommierten Vortragenden tut dies jedoch keinen Abbruch.

    Am 17.06.2020 stand die Veranstaltung unter der Leitung von Prof. Dr. med. Hans Drexler und lockte zahlreiche Teilnehmer mit ganz aktuellen Themenfeldern an: Neben „Corona in der Arbeitsmedizin“ war ein weiterer Schwerpunkt „Hauterkrankungen in Zeiten von Corona“.

    Dr. Wolfgang Röcher und Fr Zöllner-Kopschek berichteten über Hautschutz und Desinfektion und die Umsetzung in der Praxis. Dieses Thema stieß in besonderem Maße auf Interesse bei den Teilnehmern. So nutzten sie im Anschluss an das 30-minütige Symposium, intensiv die Möglichkeit Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

    Der Vortrag der Veranstaltung können Sie sich hier herunterladen:

    Vortrag herunterladen (PDF)

     

  • Jahresrückblick 2019

    11.12.2019 10:00:00 +00:00

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Geschäftspartner,

    ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns.

    Mit Estesol® FX™ PURE, dem bewährten Hautreiniger im neuen (Schaum-)Format, und der Einführung einer völlig neu entwickelten Schaumseifenserie für den Waschraum, haben wir unser Sortiment maßgeblich ausgebaut.  Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Schaumtechnologie unterstreichen wir somit abermals unseren Anspruch als Innovationsführer im Markt. Darüber hinaus können diese beiden Innovationen auch symbolisch für unsere zukünftige Ausrichtung verstanden werden: während die Industrie auch weiterhin unser wichtigstes Standbein bleibt, rückt gleichzeitig der Bereich Waschraum mehr in unseren Fokus.

    Nicht zufriedenstellend verlief das Jahr hingegen in Bezug auf unsere Lieferfähigkeit. Die Schließung unserer Produktion in Krefeld und die damit verbundene Verlegung der Produktionsprozesse hat uns als Unternehmen, aber besonders Ihnen als Kunden, einiges abverlangt. Auch wenn einige Auswirkungen nach wie vor spürbar sind, freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Produktionsverlegung geglückt ist und der schwierigste Teil somit hinter uns liegt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Geduld und Treue!

    Eine weitere Investition in Richtung Zukunft haben wir zudem im November mit der Einführung von SAP S4 als globales ERP-System unternommen. Diese verlief ohne größere Komplikationen und ermöglicht es uns, Bestellungen und Prozesse effizienter abzuwickeln. Hiervon werden auch Sie als Kunde profitieren.

    2020 hält einiges für uns bereit. Als kleinen Vorgeschmack freue ich mich, Ihnen bereits jetzt die Erweiterung unseres Produktportfolios um professionelle Reinigungslösungen ankündigen zu können. Schon bald werden Kultmarken von SC Johnson, wie WC-Ente®, Mr Muscle®, Pronto® und Glade® für den professionellen Gebrauch für Sie verfügbar sein. Wir halten Sie natürlich über alle neuen Entwicklungen auf dem Laufenden.

    Wir alle, das gesamte Team von SC Johnson Professional®, wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Start in 2020!

    Frank Küsters
    Managing Director SC Johnson Professional GmbH

     

  • Fragen an Cecilia Homilius, Referentin Unternehmenskooperation bei humedica e. V.

    Eine Basishygiene mit Wasser und Seife ist maßgeblich, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern. Dennoch haben laut einer UNICEF Studie[1] drei Milliarden Menschen keine einfache Waschgelegenheit mit Wasser und Seife zu Hause. Noch drastischer ist die Situation, wenn Menschen etwa durch Naturkatastrophen ihre Wohnorte verlassen müssen.

    Die Nichtregierungsorganisation humedica e. V. hilft Menschen, die durch Katastrophen oder strukturelle Armut in Not geraten sind. Als Spezialist für Handhygiene unterstützt SC Johnson Professional® humedica mit Produktspenden.

    Im Interview spricht Cecilia Homilius, Referentin Unternehmenskooperation bei humedica, über die Organisation und die Bedeutung von Unternehmenskooperationen.

     

    SC Johnson Professional®: Frau Homilius, können Sie uns kurz einen Einblick in die Arbeit von humedica geben?

    Wir sind dafür bekannt, dass wir im Falle einer Katastrophe durch unsere ehrenamtlichen Ärzteteams schnelle Hilfe leisten, die Menschen aber auch danach in Ihrer Not nicht alleine lassen. Im Rahmen von langfristig angelegten Projekten der Entwicklungszusammenarbeit betreiben wir beispielsweise Bildungseinrichtungen und Gesundheitsstationen in vielen Ländern der Welt. Außerdem unterstützen wir unsere Partner vor Ort dabei, benachteiligten Menschen zu helfen. Dabei geht es einerseits um medizinische Hilfe, aber auch Hilfsgüter. Gerade nach einer Katastrophe spielt das Thema Hygiene eine ganz wichtige Rolle. Wir sind deshalb glücklich, einen Partner wie die SC Johnson Professional GmbH an unserer Seite zu haben. Jedes Jahr können wir Dank der Hilfe unserer Spender um die 500-700 Tonnen Hilfsgüter verschicken und damit Menschen in Not helfen.

     

    SC Johnson Professional®: Können Sie uns beispielhaft von einem bestimmten Projekt berichten?

    Ich habe dieses Jahr beispielsweise das Projekt eines unserer Partner in Rumänien besucht.  Hier arbeiten wir in erster Linie mit Gruppen am Rande der Gesellschaft: Familien von Gefängnisinsassen, Menschen mit Behinderungen oder auch Angehörigen der oft sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppe der Roma. Gerade letztere leben meist unter Slumartigen Bedingungen in separierten Dörfern. In den letzten Jahren hat sich eines unserer Projektdörfer bereits so verbessert, dass alle Mitglieder eine Krankenversicherung haben und ihre Baracken in Steinhäuser verwandeln konnten. Wir sind froh über diese positive Entwicklung. Ein weiteres Dorf wird jetzt ins Programm aufgenommen und ganzheitlich entwickelt. Hier fehlt es an allem, sodass wir froh sind, Armenapotheken und ländliche Krankenhäuser mit Hilfsgütern, wie Hygieneprodukten unter die Arme greifen zu können. So leisten wir unseren Teil, um die Versorgung der Menschen mit Basishygiene sicherstellen zu können.

     

    SC Johnson Professional®​: Was hat es mit der Aktion „Geschenk mit Herz“ auf sich?

    Als liebevolle Ergänzung der Hilfsgüterlieferungen, haben wir für die Kinder der von Armut betroffenen Familien, die Aktion „Geschenk mit Herz“ ins Leben gerufen.

    Die Aktion ruft die Bevölkerung dazu auf, Weihnachtspäckchen zu packen. So erhalten wir regelmäßig zu Weihnachten mehr als 70.000 Päckchen, die wir weitergeben können. Damit der Wert der Geschenke für alle Kinder ungefähr gleich ist, haben wir eine Packliste entwickelt mit Gegenständen, die unbedingt in die Päckchen gehören. Leider kommt es immer wieder vor, dass die Päckchenpacker die Liste nicht ausreichend beachten.  Deshalb werden die Päckchen in unserem Lager noch einmal kontrolliert. Wenn etwas fehlt, ergänzen unsere mehr als 100 ehrenamtlichen Helfer hier in Kaufbeuren die Päckchen um fehlende Artikel wie etwa Hygieneprodukte.

     

    Über humedica e. V.

    humedica e. V. mit Hauptsitz in Kaufbeuren (Bayern) ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die seit ihrer Gründung im Jahr 1979 in über 90 Ländern unserer Erde humanitäre Hilfe leistet. Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturelle Armut in Not geraten sind.

    Neben dem Schwerpunkt auf medizinischer Not- und Katastrophenhilfe, engagiert sich humedica auch im Bereich der Versorgungshilfe sowie in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Möglich wird diese Arbeit durch die Unterstützung ehrenamtlicher Einsatzkräfte und Helfer, sowie lokaler Partnerorganisationen und Mitarbeiter in den einzelnen Projektländern.

    Der sorgfältige und verantwortungsvolle Umgang mit Spendengeldern wird seit 2008 jährlich durch die Auszeichnung mit dem DZI-Spendensiegel bestätigt.

  • Am 24. September 2019 hielt Denis Grobotek, Marketing Director SC Johnson Professional GmbH einen Vortrag zum Thema "Sonnenschutz für Gebäudereiniger" auf der CMS in Berlin. 

    Sie haben den Vortrag verpasst? Eine Kurzzusammenfassung finden Sie hier:

     

    Sonnenschutz für Gebäudereiniger   

    5 Tipps für eine erfolgreiche Implementierung im Alltag

    Konsequenter UV-Schutz ist für jeden relevant, insbesondere aber für Menschen, die viel im Freien arbeiten, z.B. Fassadenreiniger. Denn über 80 % aller Hautkrebserkrankungen werden durch übermäßige UV-Exposition verursacht1. Das Arbeitsumfeld spielt also eine wichtige Rolle: Hautkrebs ist die am zweithäufigsten anerkannte Berufskrankheit2. Folgende Tipps helfen, dem vorzubeugen:

    #1 Das 5-S Prinzip beachten: Sonnenschutzkleidung mit langen Hosen und Ärmeln anziehen, reichlich Sonnenschutzcreme auftragen, Sonnenkappe aufziehen (natürlich mit Nackenschutz), Sonnenbrille (DIN EN 166 - für den gewerblichen Bereich geeignet) verwenden und Sonne meiden, wenn möglich, etwa durch die Verlegung von Arbeitszeiten in den frühen Morgen.

    #2 Richtig eincremen: Besonders wichtig sind Ohren, Nase und ggf. Glatze. Wichtig: Es reicht nicht aus, sich nur an sonnigen Tagen einzucremen – UV-Strahlen dringen auch durch einen bedeckten Himmel.

    #3 Konstante Erinnerungen: Hier sind auch Arbeitgeber in der Pflicht, immer wieder auf das Thema hinzuweisen, z.B. durch Checklisten oder in Besprechungen. Erst durch Wiederholungen setzen sich Verhaltensweisen durch.

    #4 Das richtige UV-Schutzmittel verwenden. Für Außenarbeiter wird mindestens LSF 50 empfohlen (50 ist das neue 30). Von Sprays ist eher abzuraten, denn hier landet ein Großteil des Produktes nicht auf der Haut, sondern daneben.

    #5 Vorsorgeuntersuchungen nutzen: Wer viel im Freien arbeitet, sollte sich von seinem Betriebsarzt beraten lassen. Auch Krankenkassen bieten Hautkrebs-Checks an. Einen kostenlosen Selbsttest Hautkrebs bietet die für Gebäudereiniger zuständige BG Bau an. 

     

    Weitere Informationen zum Thema UV-Schutz finden Sie hier.

    Mehr Informationen zur CMS, der bedeutendsten Präsentationsplattform für Reinigungstechnik, Bodenpflege, Hygiene, Gesundheitsschutz und Facility Management, sind hier verfügbar.

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    skcin.org
    Techniker Krankenkasse, Hautkrebsreport 2019

     
  • Fazit „Solopol® GFX™ ist ein hervorragendes Produkt, weil es die Haut schont und dabei auch noch äußerst ergiebig ist. Ich habe es selbst getestet und bin sehr zufrieden.“ (Michael Breyholz, Leiter Arbeitsschutz bei Kettler Freizeit GmbH)

     

    Case Study

    Unternehmen Die Kettler Freizeit GmbH wurde 1949 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Ense-Parsit bei Soest in Nordrhein-Westfalen. In seinen vier Werken in Werl fertigt das Traditionsunternehmen u.a. Sportgeräte, Gartenmöbel, Spielgeräte sowie sein ikonisches „Kettcar“. Die Kettler Freizeit GmbH beschäftigt etwa 500 Angestellte, davon 400 in der Produktion.

    Verschmutzungen Die Kettler Freizeit GmbH deckt den Großteil ihres Fertigungsprozesses Inhouse ab. So finden sich in den Werken in Werl u.a. Rohrschweißanlagen, Gießereien, Stanzereien, Schweißanlagen uvm. Dementsprechend vielfältig sind auch die Verschmutzungen: von Pulver und Spänen über Öle und Lacke bis hin zu Kühlschmiermitteln findet sich in den Werken fast jede industrielle Verschmutzung.

    Bislang verwendetes Produkt Das früher verwendete Produkt wurde bereits vor Jahren durch Solopol® GrittyFOAM (das Vorgängerprodukt von Solopol® GFX™) ersetzt. Auslöser für den Wechsel damals war, dass das Wettbewerbsprodukt zwar als effizient, dafür aber auch als extrem hautschädigend wahrgenommen wurde. Solopol® GrittyFOAM brachte somit bereits eine deutliche Verbesserung für die Hautgesundheit der Mitarbeiter.

    Der Test Bei einem Vorabtest wurde Solopol® GFX™ in einigen Bereichen mit äußerst hartnäckigen Verschmutzungen, so z.B. in der Schlosserei und der Staplerwerkstatt getestet. Da das Schaumformat dank der Erfahrungen mit Solopol® GrittyFOAM bereits bekannt und akzeptiert war, waren keine weiteren Schulungen notwendig.

    Die Resonanz Solopol® GFX™ wurde von den Mitarbeitern als effizient und dabei sehr hautschonend wahrgenommen. Sämtliche (unterschiedliche) Verschmutzungen wurden zuverlässig entfernt, ohne die Haut dabei anzugreifen. Das Schaumformat wurde dabei sowohl aus Sicht der Anwenderfreundlichkeit positiv aufgenommen als auch von dem zuständigen Leiter Arbeitsschutz als ergiebig bewertet.

    Solopol® GFX™ wurde nach Beenden des Testes auch in allen anderen Bereichen der Produktion eingeführt und positiv aufgenommen. Zudem wird der neu eingeführte Power Schaumhandreiniger
    Estesol® FX™ PURE zurzeit in Bereichen mit weniger starken Verschmutzungen getestet, getreu dem Motto: So stark wie nötig, so schonend wie möglich.

     

    Mehr zu Solopol® GFX erfahren Sie hier.

    Mehr zu Estesol® FX™ PURE erfahren Sie hier.

     

  • Fazit „Solopol® GFX entfernt auch hartnäckige Verschmutzungen zuverlässig, ohne dabei die Haut übermäßig zu belasten. Seit es bei uns im Einsatz ist, hat sich die Hautgesundheit unserer Mitarbeiter sichtbar verbessert. Für mich als Einkäuferin zudem sehr wichtig: das Produkt ist äußerst ergiebig und bietet somit ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.“ (Lisa Jestram, Einkauf bei AMZ Weissenseer Präzisionsguss)

     

    Case Study

    Unternehmen Das Traditionsunternehmen AMZ Weissenseer Präzisionsguss GmbH wurde 1925 gegründet und bietet Druckguß aus Aluminium- und Zinklegierungen inklusive mechanischer Bearbeitung, Oberflächenbehandlung und Montage. Nach wie vor ansässig in Berlin Weissensee, beschäftigt das Unternehmen etwa 70 Mitarbeiter, davon 55 fest in der Produktion.

    Verschmutzungen Typische Verschmutzungen in der Produktion umfassen z.B. Schmierstoffe, Trennmittel, Fette sowie Metallstaub und Späne. Darüber hinaus belasten regelmäßige Feuchtarbeit und das Tragen von Handschuhen die Haut zusätzlich.

    Bislang verwendetes Produkt Der bisher verwendete Grobhandreiniger beinhaltete nicht nur Kunststoffreibekörper, die unter Umweltschutz-Gesichtsgründen hochkritisch sind, sondern belastete auch die Haut der Arbeiter. Dies zeigte sich besonders im Winter durch trockene, gerötete und aufgerissene Haut. Als Konsequenz baten Arbeiter darum, ihre eigenen Reinigungsprodukte mitbringen zu dürfen. Mehrere Tests mit unterschiedlichen Wettbewerbern ergaben keine Verbesserungen. Ein gesamtes Hautschutzprogramm inklusive Hautschutz und Hautpflege war nicht im Einsatz.

    Darüber hinaus schnitt das bisherige Produkt in puncto Entleerbarkeit schlecht ab. Dies führte dazu, dass Kartuschen aufgeschnitten wurden, um an das Produkt zu gelangen. Dies wurde aus Hygiene- und Praktikabilitätsgründen als problematisch wahrgenommen.

    Der Test Bei einer vierwöchigen Ertestung wurde im Produktionswaschbereich der Gießerei ein Testwaschplatz mit Solopl® GFX und weiteren SC Johnson Professional™ Produkten ausgestattet. Eine Einweisung in die unterschiedlichen Produkte für alle Mitarbeiter erfolgte durch den zuständigen SC Johnson Professional™ Regionalverkaufsleiter. Hierbei wurde die Ergiebigkeit des Schaum-Formats erklärt und auf Wünsche und Anregungen aus der Belegschaft eingegangen.

    Die Resonanz Nach vier Wochen hatte Solopol® GFX die Mitarbeiter überzeugt und das Produkt wurde in der gesamten Produktion dauerhaft eingeführt. Der Grobhandreiniger auf Schaumbasis wird von den Anwendern nicht nur als effizient gegen alle vorkommenden Verschmutzungen, sondern auch als äußerst hautschonend wahrgenommen. Zusammen mit einem konsequent angewendeten Hautschutzprogramm verbesserte er die Hautgesundheit der Mitarbeiter so weit, dass dies sogar im privaten Umfeld auffiel.

    Aus Sicht des AMZ-Einkaufs bietet Solopol® GFX zudem ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn durch das Aufschäumen des Produktes ist der Schaum-Grobhandreiniger deutlich ergiebiger als herkömmliche Waschpasten.

    Darüber hinaus wird ein Hautschutzprogramm auch aus Image-Gründen als äußerst positiv wahrgenommen. So fällt das Programm in Kombination mit einem Grobhandreiniger auf Schaumbasis regelmäßig in Produktionsführungen mit Kunden positiv auf.

     

    Mehr zu Solopol® GFX erfahren Sie hier.

     

  • Am 29.06.2019 legten zwei ambitionierte Segler-Teams vom Hafen in Palma de Mallorca ab. Ihr Ziel: Monaco. Die Besonderheiten: Für die 360 Seemeilen dürfen beide Teams ausschließlich Navigationsinstrumente nutzen, die vor 1900 erfunden wurden.

    Neben dem Spaß am Segeln und an historischen Navigationsmethoden, hat die Navigators Heritage Challenge aber einen ernsten Hintergrund: Die Teams fahren, um Aufmerksamkeit auf das maritime Ökosystem und die UN Nachhaltigkeitsziele  zu lenken. Unterstützt wird die Navigators Heritage Challenge von zahlreichen, einflussreichen Personen, darunter Prinz Albert von Monaco II, der die Teams in Monaco persönlich begrüßen wird.


    Der Schutz der Ozeane ist ein Anliegen, das auch wir besonders gerne unterstützen. Damit alle Teilnehmer der Navigators Heritage gesund und sicher ankommen, sind sie mit SC Johnson Professional™ UV-Schutz und Pflegecremes ausgestattet. Denn gerade auf See wird die Haut durch Wind, Wetter und Sonne, aber auch durch die Arbeiten, wie das Setzen der Segel, stark beansprucht.


    Bereits im letzten Jahr konnten wir das außergewöhnliche Engagement in extremen Situationen unterstützen: Bei der Expedition Antarctic Blanc segelte die Crew, um auf das UN Programm #CleanSeas aufmerksam zu machen. Einen kleinen Einblick in die Herausforderungen bei der Expedition gibt unser Video.

  • Hautkrebsreport 2019

    17.06.2019 13:57:00 +00:00

    Hautkrebs ist mit über 272.000 Neuerkrankungen in Summe die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Das geht aus dem aktuellen Hautkrebsreport der Techniker Krankenkasse hervor. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Universität Bremen untersuchten (mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse) Routine-Daten der Krankenkasse aus den Jahren 2015-2017.

    Die Ergebnisse sind alarmierend:

    1. Volkskrankheit Hautkrebs: Im Jahr 2017 waren in Deutschland ca. 1,4 Millionen Menschen an Hautkrebs erkrankt – 1,2 Millionen davon an epithelialem Hautkrebs und ca. 210.000 am malignen Melanom.
    2. Die Hautkrebserkrankungen nehmen stark zu: Von 2009 bis 2015 wurden 53% mehr Erkrankungen am hellen Hautkrebs und 32% mehr Erkrankungen am schwarzen Hautkrebs registriert.
    3. UV-Strahlung ist Ursache: Der häufigste Auslöser für Hautkrebs ist UV-Strahlung. Dementsprechend kann durch die Vermeidung übermäßiger UV-Strahlung das Risiko für Hautkrebs maßgeblich verringert werden.
    4. Schwarzer Hautkrebs ist extrem gefährlich: Während der helle Hautkrebs häufig erfolgreich behandelt werden kann, ist der schwarze Hautkrebs sehr gefährlich. Wird die Diagnose erst im fortgeschrittenen Stadium gestellt, ist der Krankheitsverlauf häufig tödlich.
    5. Früherkennung nicht verbreitet: Trotz der alarmierenden Zahlen zeigt der Hautkrebsreport auch, dass nur jeder fünfte gesetzliche Versicherte (auf Basis der Zahlen von 2015, 2016 und 21017) ein Hautkrebsscreening in Anspruch nahm.
    6. Hautkrebs ist die am zweithäufigsten anerkannte Berufskrankheit.


    Der Hautkrebsreport zeigt: Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Bei einem signifikanten Anteil der Erkrankungen wird die UV-Exposition im Beruf als Ursache von den Berufsgenossenschaften anerkannt. Die beste Prävention für Hautkrebs ist ein optimaler UV-Schutz.
    Leider geht der Hautkrebsreport nicht auf die Nutzung von Präventionsmaßnahmen ein. Die vorliegenden Ergebnisse legen aber nahe, dass mit einem konsequenten UV-Schutz viele Hautkrebserkrankungen vermieden werden könnten.
     

    Quelle: Hautkrebsreport 2019, Techniker Krankenkasse